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Selbstliebe ist der Schlüssel zum Wohlfühlen, zu Gelassenheit, zu Gesundheit. Selbstliebe ist das Gegenteil von Egoismus, denn uns selbst zu lieben, heißt die Fähigkeit zu haben auch andere lieben und für sie sorgen zu können. Nur wenn ich mich selbst liebe, kann ich uneigennützig Liebe geben. Denn: wenn ich mich liebe, dann brauche ich nicht mehr erwarten, dass andere meine Bedürfnisse erfüllen. Dann kann ich selbst für mich sorgen und aus meiner inneren Zufriedenheit heraus, vollkommen uneigennützig geben.

Aber wie geht denn nun diese Selbstliebe? Wie kannst Du es schaffen, Dich nicht mehr abzuwerten, sondern gut zu finden, so wie Du bist?

Dieser Beitrag ist der dritte von sieben Beiträgen, im Rahmen einer Produktivitätschallenge. Initiiert wurde die Challenge von Anna Koschinski in ihrer Facebookgruppe. Heute geht es um „Meine 3 besten Tipps…“

…und mir ist es ein Herzensanliegen, Dir 3 Tipps für Selbstliebe zu geben.

#produktivBloggen.

1. Schreibe eine Ich-bin-toll Liste

Eine Übung, die nicht ganz einfach ist. Aber wirkungsvoll: Schreibe Dir eine Liste mit 5 Punkten, die

  • Du gut kannst.
  • geschafft/ erreicht hast.
  • positiv an Dir findest.

Also zum Beispiel: Ich habe tolle Haare. Ich kann gut malen. Ich bin eine gute Mutter usw.

Diese Liste hängst Du Dir irgendwo hin, wo Du sie gut sehen kannst. Dann schau mal täglich bewusst drauf, lies sie Dir selbst vor und fühle, dass Du gut bist. Du darfst Dich täglich an Deinen positiven Eigenschaften und Fähigkeiten erfreuen und: Du darfst die Liste auch gerne verlängern.

2. Sei Deine beste Freundin/ Dein bester Freund

Niemand muss perfekt. Auch Du nicht, denn Du bist ein Mensch mit Ecken, Kanten und bestimmt auch Macken. Das ist toll, das macht Dich aus.

Sei doch mal Deine beste Freundin/ Dein bester Freund. Ich bin mir sicher, bei anderen kannst Du Fehler und persönliche Schwächen akzeptieren. Dann tue es auch bei Dir selbst.

Gehe mal einen Schritt zurück, betrachte Dich empathisch von außen. Schau mal mit Liebe, Respekt und Nachgiebigkeit auf Dich, so wie Du auf Deine Lieben schaust. Betrachte Deine Fehler so wie Du die Fehler der anderen betrachtest. Und dann: Akzeptiere Deine Unperfektion, akzeptiere Deine Menschlichkeit. Lach ruhig mal über Dich, wenn Du einen Fehler machst. Steh dazu. Entschuldige Dich, wenn jemand dabei „zu Schaden“ kam, aber hör auf Dich zu zerfleischen.

3. Achte und erfülle Deine Bedürfnisse

Was brauchst Du, damit es Dir gut geht?

Ausreichend Schlaf? Regelmäßige Ich-Zeit für Dich alleine? Regelmäßigen Austausch mit anderen? Ab und zu mal „die Sau raus lassen“? Sport? Gutes Essen?

Was sind Deine Bedürfnisse, damit es Dir wirklich gut geht?

Mach Dir mal eine Liste, die darf auch gerne fortlaufend sein und dann sorge dafür, dass so viele Bedürfnisse wie möglich erfüllt werden.

Du darfst für Dich und Dein Wohlfühlen sorgen. Du bist das wert und wenn Du das nicht glaubst, dann schau nochmal auf Deine Ich-bin-toll Liste.